By Tobias Lingen
ISBN-10: 3638758893
ISBN-13: 9783638758895
By Tobias Lingen
ISBN-10: 3638758893
ISBN-13: 9783638758895
By Patrick Wolf
ISBN-10: 3640752945
ISBN-13: 9783640752942
Wie ist nun das „dichterische Symbolgefüge“, welches die eindeutige Kategorisierung des Textes verhindert, im Hinblick auf die gesamte „novellistische Studie“ zu lesen?
Die vorliegende Arbeit will anhand dieser Frage die Darstellung der Natur und der Eisenbahn untersuchen. Diese sollen speziell in den Szenen der Zugeinfahrten am von Thiel bewachten Bahnübergang gedeutet und in Bezug zum gesamten textual content gesetzt werden.
By Sandra Peruzzi
ISBN-10: 3640758196
ISBN-13: 9783640758197
Literarische Lesungen haben eine jahrhundertealte culture, die von den Rezitationen in der griechischen Antike bis zur heutigen Zeit reichen, in der Autoren ihre Werke im Rahmen von Lesungen einem interessierten Rezipientenkreis näher zu bringen versuchen. In den nachfolgenden Ausführungen soll verdeutlicht werden, dass Lesungen nicht nur die Kunst des Autors vorstellen, sondern dass auch die Rezipienten Intentionen haben und Teilnehmer des literarischen Geschehens werden. Durch diese Kombination wird Literatur dem Rezipientenkreis näher gebracht als durch stilles, eigenes Lesen.
Ein weiterer Anspruch dieser Hausarbeit ist die Verknüpfung des Themas mit der Medientheorie Herbert Marshall McLuhans und der Frage, inwiefern der Autor als Medium fungiert bzw. ob guy McLuhans Theorie auf Autorenlesungen anwenden kann. Der kanadische Medientheoretiker wurde bereits in den 1960er Jahren durch seine those „The Medium is the Message“ bekannt. McLuhan meint damit, dass das Wesentliche des Mediums in seiner shape und nicht in dem vom Medium übermittelten Inhalt zu finden sei. Demnach ist die aus dem Medium heraus entstehende Wirkung correct und nicht die inhaltliche Botschaft.
Die Arbeit folgt folgender Gliederung:
1. Vorwort
2. Zur Geschichte der Lesung
2.1 Die Lesung in der griechischen Antike
2.2 Die Lesung in der römischen Antike
2.3 Die Lesung im Mittelalter
2.4 Die Autorenlesung ab dem 18. Jahrhundert
3. Die Ansprüche des Rezipienten an die Autorenlesung
4. Die Lesung als Inszenierung des Autors
5. Die Medientheorie Herbert Marshall McLuhans und ihre Anwendbarkeit auf die Autorenlesung
5.1 knowing Media - The Medium is the Message
5.2 Heiße und kalte Medien
5.3 Die Einflüsse der Medien auf den Menschen
5.4 Die Funktion der Sprache bei McLuhan
5.5 Die Autorenlesung - ein heißkaltes Medium?
6. Fazit
7. Literaturverzeichnis
8. Verzeichnis der verwendeten Internet-Quellen
By Christoph Dabiri
ISBN-10: 3638924718
ISBN-13: 9783638924719
By Annika Fischer
ISBN-10: 3638802507
ISBN-13: 9783638802505
By Melanie Illert
ISBN-10: 3656875251
ISBN-13: 9783656875253
By Maria Schmid
By Tanja Hamann
ISBN-10: 3656202516
ISBN-13: 9783656202516
By Katrin Schubert
ISBN-10: 3640570243
ISBN-13: 9783640570249
By Julia Brenner
ISBN-10: 363890475X
ISBN-13: 9783638904759
„Du verstehst mich einfach nicht!" Dieser Satz steht oftmals am Ende von Diskussionen zwischen Männern und Frauen. Tatsächlich scheint es, dass Frauen und Männer unterschiedlichen Sprachen sprechen. Die Arbeit wird sich mit dem Thema der geschlechtsspezifischen Kommunikation auseinandersetzen und grundlegende Unterschiede aufführen.
Des weiteren sollen die geschlechtstypischen Kommunikationsstile unter besonderer Berücksichtigung systemlinguistischer Gesichtspunkte - in Anlehnung an das Seminar „Soziolinguistik" - beschrieben und die Gründe für Missverständnisse zwischen Männern und Frauen beleuchtet werden.
Ziel der Arbeit ist es, so weit möglich, Lösungsansätze zu entwickeln, die zu einer besseren Verständigung der Geschlechter beitragen könnten.
Zuvor werden die Anfänge der feministischen Sprachwissenschaft und der aus ihr entstandenen Sprachkritik mit besonderem Augenmerk auf den Sexismus in der Sprache thematisiert. Als ein weiterer relevanter Themenschwerpunkt soll die Rolle der Frau im Sprachsystem und damit ihr geschlechtsspezifisches Sprachverhalten behandelt werden.
Verschiedene Autoren, Wissenschaftler und Linguisten haben sich bereits mit dem Bereich der geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Sprache, der sich als fester Bestandteil soziolinguistischer Forschung etabliert hat, befasst. Die Bücher „Frauensprache: Sprache der Veränderung" von Senta Trömel-Plötz, „Das Deutsche als Männersprache" von Luise F. Pusch, die „Einführung in die feministische Sprachwissenschaft" von Ingrid Samel sowie der Forschungsbericht „Feministische Linguistik / Linguistische Geschlechterforschung" von Gisela Schoenthal dienen daher als grundlegende Literatur für die folgende Ausarbei